Flüssigkeitsretention
Kurz gesagt
Bei Flüssigkeitseinlagerung bleibt zu viel Flüssigkeit im Körper zurück.
Normalerweise sorgt dein Körper für ein gutes Gleichgewicht zwischen Flüssigkeit in und aus deinem Körper. Zum Beispiel durch Wasserlassen, Schwitzen und Atmen. Wenn das eine Weile nicht gut funktioniert, hält dein Körper Flüssigkeit zurück. Das nennt man auch Ödem.
Flüssigkeitseinlagerungen sind häufiger in:
- Warmes Wetter
- Lange Sitzen oder Stehen
- Schwangerschaft
- Ein wenig Übung
- Alterung
- Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel gegen Bluthochdruck,
Sie könnten unter einer oder mehreren dieser Beschwerden leiden:
- Geschwollene Knöchel, Füße oder Beine, besonders am Ende des Tages
- Straffe Haut, die glänzt oder sich angespannt anfühlt
- Socken oder Schuhe, die eng sitzen
- Ein schweres oder müdes Gefühl in den Beinen
- Bauchblähungen
- Weniger Wasserlassen als sonst
- Schnellere Atemnot oder Atemnot mit viel Flüssigkeit
- Regelmäßig Sport machen
Gehen oder Radfahren hilft, Flüssigkeit durch die Beine zu pumpen. - Leg die Beine öfter hoch
Zum Beispiel auf einem Stuhl oder Kissen. Das hilft, Feuchtigkeit abzuleiten. - Trink genug Wasser
Das hilft Ihrem Körper, die Flüssigkeit richtig zu regulieren. - Tragen Sie bei Empfehlung Kompressionsstrümpfe
Diese helfen, Feuchtigkeit in den Beinen zu verhindern. - Vermeide salzige Lebensmittel
Salz hält Feuchtigkeit im Körper. Schau dir die Etiketten von Fertiggerichten an. - Verwenden Sie nur verschreibungspflichtige Medikamente
Zum Beispiel Wasserpillen. Nimm das niemals einfach selbst.
- Regelmäßig Sport machen
Kontaktieren Sie Ihren Arzt:
- Wenn du plötzlich ohne ersichtlichen Grund Flüssigkeit zurückhältst
- Wenn du kurzatmig bist oder schnell außer Atem bist
- Wenn du Flüssigkeit im Gesicht oder Bauch zurückhältst,
- Wenn du plötzlich weniger als sonst urinierst.
- Wenn Sie sich wegen der Schwellung Sorgen machen
Der Hausarzt kann die Ursache untersuchen. Manchmal sind Bluttests oder ein EKG erforderlich.
